[Translate to Österreich:] Ausbildung mit Zukunft im Malerhandwerk

Lehre mit Zukunft: Lasse startet als Maler durch

Eintönig und anstrengend: Das sind nur zwei der Klischees, mit denen das Malerhandwerk zu kämpfen hat. Auch Lasse Kässinger hatte nicht das beste Bild vom Beruf des Malers. Warum er sich dennoch für eine Lehre entschieden hat, erfährst du im Beitrag.

Im Juli dieses Jahres hat es Lasse endlich geschafft: Die letzten Prüfungen sind geschrieben, den Schulabschluss hat er in der Tasche. Während andere Mitschüler auf weiterführende Schulen wechseln oder eine Lehre in der Industrie starten, entscheidet sich der 16-Jährige für eine Lehre zum Maler. Ein Beruf, der bei jungen Leuten nicht das beste Ansehen genießt. So anfänglich auch bei Lasse: „Ich dachte immer, dass es vor allem darum geht, Raufasertapeten an die Wand zu kleben und dann weiße Farbe draufzustreichen.“ Dass eine Lehre im Malerhandwerk aber einiges mehr zu bieten hat, erfuhr er auf einer Messe Anfang des Jahres.

Bunter Showtruck weckt Interesse

Mit auf der Messe war auch die Nachwuchsinitiative „Deine Zukunft ist bunt“. Im Showtruck informierte sich Lasse an interaktiven Stationen über die Lehre zum Maler: „Die Videos der Lehrlinge, die ihre Lehre vorstellen, und das Gespräch im Truck zeigten mir, was den Beruf wirklich ausmacht.“ Planen, Beraten und jede Menge kreative Arbeiten: Tätigkeiten, die wie geschaffen sind für einen Macher wie Lasse, der „Bewegung und Abwechslung braucht“, wie seine Mutter Silke Kässinger erklärt.
 

Die Entscheidung fällt noch am gleichen Tag


Zurück zu Hause fällt Lasse seine Entscheidung: Er möchte eine Lehre zum Maler und Lackierer beginnen. Zusammen mit seiner Mutter studierte er die Innungsliste der Lehrbetriebe in der Region und wurde schnell fündig: Die Maler Jegle GmbH aus Karlsruhe soll es werden. „Wir haben uns den Betrieb im Vorfeld genau angeschaut und einen sehr positiven Eindruck gewonnen“, berichtet Silke Kässinger.  Nach einem Schnupperpraktikum erfüllt sich Lasses Traum: Er bekommt seine Lehrstelle.

Jede Menge Möglichkeiten nach der Lehre


Thomas Lambrix, Geschäftsführer der Jegle GmbH, ist von der engen Kooperation mit „Deine Zukunft ist bunt“ überzeugt: „Die Lehrlinge sind die Zukunft unseres Handwerks. Sowohl in Bezug auf die Lerninhalte als auch in sozialer Hinsicht darf sich Lasse vom ersten Tag an in allen Belangen vertrauensvoll an uns wenden.“ Die Übernahme nach seiner dreijährigen Lehre wurde Lasse und den anderen Lehrlingen schon zugesichert. Geht es nach Thomas Lambrix, stehen dem 16-Jährigen sogar noch weitere Türen offen: „Wenn es Lasse hier gefällt und er sich vorstellen kann, den Betrieb eines Tages zu übernehmen: Warum nicht?“

Du möchtest noch weitere spannende Geschichten von Lehrlingen aus dem Malerhandwerk lesen? Dann schau dich auf unserem Blog um oder besuche unseren YouTube Kanal: https://www.youtube.com/deine-zukunft-ist-bunt.

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